projektleitung • fortbildung • beratung

restorative justice

Das betroffenenorientierte Arbeiten im Strafvollzug (BoAS) ist ein auf Wiedergutmachung ausgerichtetes Handlungskonzept. Die Umsetzung dieses Konzeptes erfolgt als restorative justice Projekt in einer Justizvollzugsanstalt. Bei der Durchführung eines restorative justice Projektes wird ein Raum geschaffen, indem sich Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind, und Täter/Täterinnen (nicht von ein und derselben Straftat), geschützt und professionell begleitet, begegnen können. Ziel des Projektes ist, dass die Tatfolgen von Menschen, die von Straftaten betroffen sind, besser verarbeitet werden können und sich bei den inhaftierten Straftätern und -täterinnen Opferempathie entwickelt. 

Seit 2016 sammle ich Erfahrungen in der Leitung und erfolgreichen Durchführung von restorative justice Projekten in Justizvollzugsanstalten in der steten Reflektion mit Fachkräften aus der Praxis und der Wissenschaft. 

Verschaffen Sie sich hier einen kurzen Überblick über das BoAS-Projektkonzept.

 Bei Interesse übersende ich Ihnen gerne das ausführlichere Konzept.

Die Durchführung eines restorative justice Projektes im Strafvollzug ist die Umsetzung einer erfolgreichen Fusion der Rehabilitation von Opfern und  der Resozialisierung von Straftätern und Straftäterinnen. 

Wenn Sie ein restorative justice Projekt in Ihrer Justizvollzugsanstalt durchführen möchten, dann unterstütze ich Sie mit meiner fachlichen Expertise in der Projektinitiierung, der -durchführung und in dem -abschluss. So können wir gemeinsam das Projekt erfolgversprechend planen und steuern, die Risiken begrenzen, jede Chance nutzen und die Projektziele qualitativ, termingerecht und im Kostenrahmen erreichen. 

Je professioneller und sorgfältiger das restorative justice Projekt vorbereitet wird, desto größer ist die Chance auf einen positiven und erfolgreichen Verlauf und Abschluss des Projektes. 

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es dabei notwendig ist, eine externe, erfahrene Projektleitung einzusetzen, um gemeinsam über eine sorgfältige Auftragsklärung dem individuellen Bedarf der Justizvollzugsanstalt für die Durchführung des restorative justice Projektes gerecht zu werden. Bausteine meiner unterstützenden Tätigkeiten sind:

Konzepterstellung und -fortschreibung
Öffentlichkeitsarbeit
Unterstützung
bei Akquise und Eignungsüberprüfung
von potenziellen Teilnehmenden
Vorbereitung
aller Vor- und Nachgespräche und aller Gruppensitzungen
in Kooperation mit den Fachdiensten 
Moderation
aller Vor- und Nachgespräche und/oder aller Gruppensitzungen
in Kooperation mit den Fachdiensten
Beratung
• der Leitung zur institutionellen Einbindung des Projekts
• der Fachkräfte der Justizvollzugsanstalt 
• der Fachkräfte der Kooperationsinstitutionen
Koordinierung
• und Einbindung regionaler Netzwerke von opferunterstützenden Einrichtungen
• und Einbindung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
• des Projektbeirats
Berichtwesen
Projektplanung

Auf dieser Grundlage werden wir ein restorative justice Projekt in Ihrer Justizvollzugsanstalt sehr erfolgreich umsetzen.

Ich freue mich darauf, diese Arbeit mit Ihnen gemeinsam zu tun!