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projektleitung • fortbildung • beratung

Illustration zum Thema restorative justice

restorative justice

Seit 2016 sammle ich Erfahrungen in der Leitung und erfolgreichen Durchführung von Restorative Justice Projekten in Form von restorativen Gruppendialogen in Justizvollzugsanstalten in der steten Reflektion mit Fachkräften aus der Praxis und der Wissenschaft. 

Bei meinem Konzept „Betroffenenorientiertes Arbeiten im Strafvollzug (BoAS)“ handelt es sich um ein Restorative Justice Konzept zur opferbezogenen Vollzugsgestaltung. In der konkreten Umsetzung als restorativen Gruppendialog in einer Justizvollzugsanstalt soll ermöglicht werden, dass die Gefangenen sich mit den Tatfolgen für die Betroffenen von Straftaten auseinandersetzen und Empathie für die Erfahrnisse und Bedürfnisse von Betroffene entwickeln. 

Für die teilnehmenden Betroffenen einer Straftat soll die Chance auf Tatbewältigung und eine Rückkehr in das Alltagsleben durch ihre Teilnahme an der Maßnahme erhöht werden; Heilung und Wiedergutmachung sollen ermöglicht und erfahren werden. Neben dieser individuellen Ebene tritt noch eine soziale Ebene hinzu, welche die Rückführung in die Gemeinschaft bzw. Gesellschaft fördern soll: die Betroffenen einer Straftat erleben eine spezielle Art der Rehabilitation und die Gefangenen werden als (zukünftige) Mitglieder einer sicheren Gesellschaft in ihrer Resozialisierung unterstützt.

Ergänzt durch die Teilnahme von interessierten Personen aus der Gesellschaft, die keine Straftaten erlitten oder begangen haben, ergibt sich eine weitere (gesellschaftliche) Perspektive. Durch ihre Teilnahme bieten sie den Betroffenen und den Gefangenen eine erweiterte Betrachtungsweise auf ihr Handeln und ihre Erlebnisse. 

 Bei Interesse an meiner Arbeit schicken Sie mir gerne eine Mail an boas@daniela-hirt.de. Ich übersende Ihnen dann  das ausführlichere Konzept.  Ich komme auch gerne zu Ihrer Restorative Justice Fachveranstaltung als Referentin.

Die Praxiserfahrung hat gezeigt, dass es bei der Projektdurchführung notwendig ist, eine externe, erfahrene Restorative Justice Projektleitung einzusetzen. Gemeinsam wird eine sorgfältige Auftragsklärung durchgeführt, um dem individuellen Bedarf der Justizvollzugsanstalt für die Durchführung des Restorative Justice Projektes gerecht zu werden.

Wenn Sie ein Restorative Justice Projekt in Ihrer Justizvollzugsanstalt durchführen möchten, dann unterstütze ich Sie dabei mit meiner fachlichen Expertise. So kann das Projekt erfolgversprechend geplant und gesteuert, jede Chance genutzt werden. Die Projektziele können qualitativ, termingerecht und im Kostenrahmen erreicht werden. 

 

Bausteine meiner unterstützenden Tätigkeiten zur Umsetzung eines Restorative Justice Projektes im Strafvollzug sind:

Konzepterstellung und -fortschreibung
Öffentlichkeitsarbeit
Unterstützung
bei Akquise und Eignungsüberprüfung
von potenziellen Teilnehmenden
Vorbereitung
aller Vor- und Nachgespräche und aller Gruppensitzungen
in Kooperation mit den Fachdiensten 
Moderation
aller Vor- und Nachgespräche und/oder aller Gruppensitzungen
in Kooperation mit den Fachdiensten
Beratung
• der Leitung zur institutionellen Einbindung des Projekts
• der Fachkräfte der Justizvollzugsanstalt 
• der Fachkräfte der Kooperationsinstitutionen
Koordinierung
• und Einbindung regionaler Netzwerke von opferunterstützenden Einrichtungen
• und Einbindung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
• des Projektbeirats
Berichtwesen
Projektplanung

Auf dieser Grundlage werden wir ein restorative justice Projekt in Ihrer Justizvollzugsanstalt sehr erfolgreich umsetzen.

Ich freue mich darauf, diese Arbeit mit Ihnen gemeinsam zu tun!

Fachveranstaltung/ Kick-Off Veranstaltung
Vorstellung des Konzeptes BoAS mit fachlichem Austausch
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