projektleitung • fortbildung • beratung

über mich

In mittlerweile 30-jähriger Berufserfahrung durfte ich als Diplom-Sozialpädagogin, systemische Familientherapeutin, Traumapädagogin und Fachkraft für Täterarbeit in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern Räume für Menschen schaffen, in denen Veränderung und Entwicklung stattfinden kann. Die Menschen erfahren in diesem Prozess durch meine urteils- und bewertungsfreie Haltung Sicherheit und Akzeptanz. So lässt sich das individuelle Erleben, die gewünschte Verhaltensveränderung und die Entwicklung von mehr Empathie und Lebenszufriedenheit respektvoll herausarbeiten. Die Mitarbeit auf Fachkonferenzen und Leitung von Projekten zur Täterarbeit Häusliche Gewalt und restorative justice Projekten sowohl auf Landes-, Bundes- und Europäischer Ebene inspiriert mich fortwährend, diese Arbeit als sinnhaften Mehrwert für die Gesellschaft zu tun und mitzuhelfen, die Konzepte von Opferschutz, Wiedergutmachung und ausgleichende Gerechtigkeit weiter zu entwickeln. 

Auf den folgenden Seiten möchte ich Sie einladen, meine Arbeitsräume der Gewaltpräventionsangebote und der Projektarbeit in Justizvollzugsanstalten zu betreten und sich einen fachlichen Überblick zu verschaffen. 

Ich freue mich, wenn ich Sie begeistern kann für meine Arbeit und Sie Kontakt mit mir aufnehmen!

„Eine Straftat ist wie ein Stein, der ins Wasser geworfen wird. Der Stein ist schnell auf den Grund gesunken. Auf der Wasseroberfläche bilden sich Kreise, die noch lange zu sehen sind. Diese Kreise bilden die Menschen und Gruppierungen ab, die an den Folgen einer Straftat leiden. Oft ihr ganzes Leben lang. Die direkt Betroffenen, ihre Angehörigen, der Freundeskreis, eine ganze Straße, eine Institution mit ihren Mitarbeitenden, eine ganze Stadt, die ganze Gesellschaft. Das gilt es in den Blick zu nehmen!“

Daniela Hirt

„Eine Straftat ist wie ein Stein, der ins Wasser geworfen wird. Der Stein ist schnell auf den Grund gesunken. Auf der Wasseroberfläche bilden sich Kreise, die noch lange zu sehen sind. Diese Kreise bilden die Menschen und Gruppierungen ab, die an den Folgen einer Straftat leiden. Oft ihr ganzes Leben lang. Die direkt Betroffenen, ihre Angehörigen, der Freundeskreis, eine ganze Straße, eine Institution mit ihren Mitarbeitenden, eine ganze Stadt, die ganze Gesellschaft. Das gilt es in den Blick zu nehmen!“

Daniela Hirt

„Eine Straftat ist wie ein Stein, der ins Wasser geworfen wird. Der Stein ist schnell auf den Grund gesunken. Auf der Wasseroberfläche bilden sich Kreise, die noch lange zu sehen sind. Diese Kreise bilden die Menschen und Gruppierungen ab, die an den Folgen einer Straftat leiden. Oft ihr ganzes Leben lang. Die direkt Betroffenen, ihre Angehörigen, der Freundeskreis, eine ganze Straße, eine Institution mit ihren Mitarbeitenden, eine ganze Stadt, die ganze Gesellschaft. Das gilt es in den Blick zu nehmen!“

Daniela Hirt