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Bundesweiter Fachtag der AG Strafvollzug und Bewährungshilfe: „Staat und Zivilgesellschaft in der Extremismusprävention- Neue Wege der interdisziplinären Zusammenarbeit in der Justiz“ am 15. Juni 2026

  • Autorenbild: Daniela Hirt
    Daniela Hirt
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 11 Stunden


Am 15. Juni 2026 findet im „Umweltforum“ in Berlin der zweite bundesweite hybride Fachtag der AG Strafvollzug und Bewährungshilfe des Violence Prevention Network statt. Wenn ihr dabei sein möchtet, meldet euch bitte jetzt zu der Veranstaltung an! Es gibt 100 Plätze vor Ort, daher wählt bitte in den Teams aus, wer nach Berlin kommt, denn der Fachtag spricht viele unterschiedliche Berufsgruppen an, die auch alle Platz finden müssen. Im Livestream ist die Teilnehmendenzahl unbegrenzt, d.h. niemand wird ausgeschlossen. Programm und Anmeldebogen findet ihr hier: https://eveeno.com/agsub


Für das VPN Homepage | Violence Prevention Network habe ich bereits zwei Online-Fortbildungen für Interessierte in den Jahren 2024 und 2025 angeboten, die jedes Mal sehr gut besucht waren. Ich konnte dort mein Restorative Justice-Projekt im Strafvollzug einem Fachpublikum vorstellen, das zu Recht als „Leuchtturmprojekt“ bezeichnet wird. Basierend auf dem von mir entwickelten Konzept der „Betroffenenorientierten Arbeit im Strafvollzug“ (BoAS) wurde ein Gruppendialog zwischen Inhaftierten, Betroffenen von Straftaten (jedoch nicht der jeweiligen Tat) sowie Personen aus der Gesellschaft, die weder tatverantwortlich noch tatbetroffen sind, in Gefängnissen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erfolgreich durchgeführt. Dabei wurden neben dem Konzept der Restorative Justice und der Wiedergutmachung auch die Gedanken der Rehabilitation und Resozialisierung verwirklicht. Anhand der einzelnen Projektschritte auf organisatorischer und inhaltlicher Ebene wurden der Gewinn für alle Beteiligten sowie die Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren des Restorative Justice-Prozesses vorgestellt und fachlich diskutiert.


Am Fachtag am 15.06.2026 werde ich in Berlin mit einem Workshop dabei sein (auch im livestream ist eine Teilnahme möglich!) mit dem folgenden Workshop:


„Restorative Justice“- ein auf Wiedergutmachung ausgerichtetes HandlungskonzeptBetroffenenorientiertes Arbeiten im Strafvollzug (BoAS)

Im Rahmen des Workshops wird ein Restorative Justice-Prozess vorgestellt, der in zwei Justizvollzugsanstalten erfolgreich umgesetzt wurde und als Best-Practice-Beispiel gelten kann. Zentraler Bestandteil ist ein restaurativer Kreisdialog, an dem Inhaftierte, von Straftaten betroffene Personen (nicht aus derselben Tat) sowie Mitglieder der Zivilgesellschaft teilnehmen, die weder tatverantwortlich noch tatbetroffen sind. Innerhalb dieses strukturierten Dialogformats werden die Prinzipien der wiederherstellenden Gerechtigkeit und der Wiedergutmachung praxisnah erlebbar. Zugleich wird deutlich, wie sich rehabilitative und resozialisierende Ansätze wirksam in den Strafvollzug integrieren lassen.



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